Metallbauer/in, Fachrichtung Konstruktionstechnik

Ausbildung zum/zur Metallbauer/in, Fachrichtung Konstruktionstechnik

 

 

Ausbildungsplätze: 7
Ausbildungsdauer: 3½ Jahre

 

 

 

Werkstattteam: ein Aus­bilder, ein So­zial­pä­da­go­ge und eine För­der­leh­rer­in

Berufsschule: OSZ für Konstruktions­bau­tech­nik Hans Böckler

 

Die Ausbildung im Dualen System ist an das Berufs­bildungsgesetz, die Aus­bil­dungs­ordnung und den Aus­bildungsrahmenplan für Metall­bauer gebunden. Der Schwer­punkt der Aus­bildung im Jugend­ausbildungs­zen­trum liegt in der Konstruktions­tech­nik.

 

Tätigkeit/Arbeitswelt:

Arbeitsplätze für Metallbauer finden sich z. B. in der Auto­industrie oder in Betrieben, die sich auf das Arbeiten mit Metall spezialisiert haben.

 

Ausbildungsinhalte:

  • Grundlagen der Metall­bear­bei­tung
  • Be- und Verarbeiten von Ble­chen und Profilen
  • Herstellen von Türen, Gittern, Ge­län­dern, Schließ­anlagen und Sicherheits­einrichtungen
  • Technische Unterlagen lesen, an­wen­den und er­stellen
  • Prüfen und Messen von Werk­stücken und Zu­sam­men­fügen von Bauteilen
  • Schweißen mit Lichtbogen-, Gas­schmelz- und Schutz­gas­schweiß­geräten
  • Herstellen und Montieren von Bau­teilen für Metall­bau- oder Stahl­kon­struk­tionen
  • Arbeits­schutz, Unfall­verhütung und Um­welt­schutz

 

Alle zur praktischen Ausbildung ge­hörenden Inhalte wer­den in der Werk­statt und auf Bau­stellen ver­mittelt. Darü­ber­hinaus ab­sol­vieren die Auszu­bildenden Praktika in Hand­werks­betrieben und nehmen an zusätzlichen Lehr­gängen der Innung einschließlich der Gesellen­prüfung Teil 1 teil, welche Voraus­setzung für die Prüfungs­zulassung sind. Teil 1 der Gesellen­prüfung findet im 2. Aus­bildungs­jahr und Teil 2 am Ende der Aus­bildungs­zeit statt.

 

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